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Varroabehandlung von Bienenvölkern welche vorher mit Chemie behandelt wurden.

Ich habe am 05.05.2020 ein Bienenvolk von einem Imker bekommen, welches seit Jahren mit Ameisensäure und Oxalsäure behandelt wurde.

Mein Test.

Das Bienenvolk wurde auf einen Platz mit Erdstrahlen gestellt, Flugloch nach Südwest, als ich das Volk bekommen habe war es in einer Beute in der auch jahrelang mit Chemie eingesetzt wurde.

Mit dem Varroa Kontrollbrett habe ich überprüft ob die Milbe vorhanden ist. Nach einer Woche stellte ich trotz Behandlung durch den Imker letzes Jahr mit Ameisensäure und Oxalsäure im Winter 2020 einen Befall fest, vier Milben lagen auf dem Brett (ein Zeichen das Varroa vorhanden waren).

Mein erster Schritt war die Zarge auszutauschen gegen eine neue unbehandelte, die bebauten Rähmchen verblieben in der neuen Zarge. Unter die Beute stellte ich ein Energiekästchen mit einer rechtsaktiven Spule. Die Erdstrahlen halfen den Bienen von der Natur her, die relativ schwache Spule verstärkte das Energiefeld in der Beute, dass sich die Bienen erholen konnten.



Ein weiterer Schritt um die Bienen zu stärken war, dass ich die Beute verändert habe. Die Beute bestand aus zwei Zargen, die Brut kam in die obere Zarge, in die untere Zarge kamen Rähmchen mit Mittelwänden. Das besondere daran war, dass die Rähmchen zwischen in der unteren Zarge um 90° verdreht waren. Die obere Zarge war mit Zander-, die untere Zarge mit Normalmaßrähmchen bestückt. Dadurch mussten die Bienen, wenn sie einflogen sich um 90° drehen bevor sie in den Brutbereich kamen.



Ich habe die Tiere in Ruhe gelassen, keine Schwarmkontrolle, kein öffnen der Beute. Die Bienen haben sich selbst „repariert“, das alte entfernt. Die Königin wurde obwohl sie noch nicht alt war, von den Bienen ausgetauscht.

Trotz diesem Austausch wurde das Volk sehr stark.

In der Zeit vom 04.07 -08.08. habe ich einen sehr starken Energiestab mit drei linksaktiven Spulen eingesetzt und erneut eine Varroakontrolle durchgeführt. Auf den Kontrollbrett waren keine Varroa zu finden. Aber dafür eine Menge Bücherläuse. Nach der Kontrolle wurde der starke Stab wieder gegen die 1-fach Spule ausgetauscht.

Bei den Bienen darf diese starke Spule nicht auf Dauer verwendet werden. Obwohl Bienen diese Energie als kräftigend empfinden, ist diese Stärke auch für sie nicht in Ordnung, sie werden extrem aggressiv.

Jetzt wurde die Beute umgebaut, die Normalmaßzarge kam nach oben, wegen dem Futter, die Zanderzarge ist unten.

Meine Beute hat ein rundes Flugloch, die Biene muss durch ein Kupferrohr in die Beute. Das Metall wird bei Sonneneinstrahlung sehr heiß, darum habe ich vor dem Einflugloch einen 5cm langen Tunnel aus Holz angebracht. Dies hat auch den Vorteil, dass dieser sehr einfach gegen ein anderes Holz mit einem kleineren Flugloch austauschbar ist, desweiteren können die Bienen bei so einem „langen“ Flugloch unerwünschte Eindringlinge besser bekämpfen.

Oberstaufen, 11.08.2020